Letztes Feedback

Meta





 

Gold und seine Möglichkeiten als Geldanlage

Wir alle wissen, dass die Entwicklung der Renten besorgniserregend ist. Viele Menschen suchen nach Möglichkeiten der Altersvorsorge. Gängigerweise hört man hier von Fonds, Versicherungen oder auch Immobilien. Was aber, wenn die Einkommenssituation ein regelmäßiges Bedienen von Investitionen oder auch Krediten zum Zweck des Erwerbs von Wohneigentum nicht zulässt? In diesem Falle kann der Goldkauf eine lohnende und bedenkenswerte Alternative sein. Im Laufe eines Arbeitslebens erhält man immer wieder einmal Gratifikationen oder hat ein wenig Geld übrig. Wird für dieses Geld Gold gekauft , wächst der Wert Desselben stetig und so kann aus einer mit den Jahren mäßigen Summe die investiert wurde, eine Anlage werden, die ein sorgenfreies Alter ermöglicht.



Goldkauf - Eine Anlage mit maximaler Freiheit


Die meisten attraktiven Anlagemöglichkeiten sind zeitgebunden. Dies gilt nicht für Gold. Der Anleger selbst entscheidet, ob und wie lange er seine Investition behalten möchte. So kann man sein Anlageobjekt langfristig behalten, wenn man aber Bargeld braucht, etwa um sich Wünsche zu erfüllen, kann Gold auch schnell wieder verkauft werden, und zwar zum Tagespreis. Hinzu kommt, dass die Nachfrage nach Gold immer vorhanden ist. Möchte man etwa Wertpapiere oder auch Immobilien schnell abstoßen, muss man unter Umständen mit erheblichen Verlusten rechnen, oder aber mit langen Zeiträumen, je nach Markt. Nicht so beim Gold. In Zeiten von schwankenden Börsen und zum Teil erheblichem Kursrisiko ist der Erwerb von Gold gerade für die Kleinanleger eine sehr attraktive Alternative zu Aktien oder Fondsanteilen. Die oft getätigte Geldanlage in Lebensversicherungen ist zwangsläufig langfristig, bei vorzeitigem Auflösen des Vertrages muss man mit zum Teil erheblichen Einbußen in der Ausschüttung rechnen. Da es aber in unserer schnelllebigen Zeit immer schwieriger wird, langfristig zu planen, ist der Goldkauf eine flexible und zugleich sichere Alternative zu zeitgebundenen Investitionen.

16.9.13 13:50, kommentieren

Werbung


Die Inflationsgefahr ist größer als viele Politiker glauben wollen

Die aktuelle Inflationsrate liegt bei 1,8 Prozent weniger als 2 Prozent hat die Europäische Zentralbank eine Decke Preiserhöhungen. Daher ist es die Hüterin der Währung der Zeit ist, gibt es keinen Grund, von ihrer Politik der niedrigen Zinsen abzuweichen. Niedrige Zinsen weiterhin eine Bedrohung für die Wirtschaft darstellen.
Das Hauptziel der Europäischen Zentralbank (EZB) ist die Preisstabilität zu gewährleisten. Diese Stabilität wird durch die so genannte Harmonisierte Verbraucherpreisindex in der Eurozone gemessen - sollte mittelfristig mit weniger als 2 Prozent pro Jahr erhöht werden. Der Anstieg war im Februar 2013 im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres, nach Eurostat-Daten auf 1,8 Prozent. Das Ziel der Preisstabilität ist ohne Anstrengung erreicht.
Auch in der nahen Zukunft sollte eine hohe Inflation erwarten Meteorologen Konsensus-Prognosen für 2013 und 2014 nur Preissteigerungen von 1,8 und 1,7 Prozent in der EU erwarten
Es gibt keinen Grund für die EZB, die Zinsen so bald wie möglich zu erhöhen. Sie sind jetzt auf einem historischen Tiefstand von 0,75 Prozent. Dies wird mit den außergewöhnlichen geldpolitischen Maßnahmen wie der Kauf von Staatsanleihen durch die Finanzpolitik der EZB versucht, die Krise in der Euro-Zone zu lösen kombiniert. Allerdings hat die Politik der niedrigen Zinsen Nebenwirkungen - einschließlich Versicherungen und Pensionskassen, werden Kunden von einem bestimmten Zinssatz garantiert. Natürlich helfen die niedrigen Zinsen aber, einem Konjunktureinbruch zu verhindern, da niedrige Zinsen Unternehmen dazu bringen, Inbestitionen früher zu tätigen. Jetzt, mehr und mehr schwer zu leben bis zu dem Versprechen von Interesse. Für die übrigen Teilnehmer an den Finanzmärkten und die niedrigen Zinsen, aber die Gefahr, die sie oft in riskante Projekte zu investieren, um einen höheren Gewinn zu erhalten.
Aber wir als Verbraucher klar zu sehen in einer anderen Weise. Steigende Preise essen unser Geld: Nichts, was in Deutschland im Juli 1,9% teurer lebte, wächst immer noch! Der Hauptgrund dafür ist der Anstieg der Lebensmittelpreise für Brot, Paprika, Kartoffeln, etc. Die Angst vor Inflation, warum alles teurer.
Berlin - Jetzt haben wir schwarz auf weiß: Die Preise explodieren Supermarkt!
Im Juli wird das Essen teurer im Durchschnitt 5,7 Prozent ein Jahr zuvor. Der größte Anstieg in fünf Jahren, das Statistische Bundesamt Republik. Im Falle von Produkten wie Paprika, Kartoffeln, Butter, sind nicht einmal Kunden brauchen, um mehr als 30% tiefer in die Tasche

Aber die Politik der niedrigen Zinsen ist auch eine Bedrohung für die EZB in der Nähe Nullzinsgrenze Grenze ihrer Möglichkeiten für weitere Zinssenkungen. Wenn die Krise noch schlimmer, so blieb ich nur ein Zähler Optionen.
Aus all diesen Gründen ist es sinnvoll, dass die EZB wird sich fragen, wie kann sie die niedrigen Zinsen zu stoppen. Also musste ich Mahner ausmachen all jene, die die Inflation deutlich erhöhen könnte, wenn die Wirtschaft in Europa konfrontiert fürchten. In der Rubrik "Exit-Strategie" sollten den Weg, den sie nach und nach erhöhen die Zinsen bei der EZB. Auf diese Weise sollte es nicht verbindliche Regeln, aber die Empfehlung ihrer eigenen Politik Zinsen bleiben. Es sollte die Wirkung der EZB ist keine Option: Es wird weiterhin alles im Rahmen ihres Mandats tun, um den Euro zu retten.

27.8.13 13:44, kommentieren